Mittwoch, 20. März 2013

Glücklicher Weise nur ein Traum

Da noch immer Schnee den Campingplatz und den Wohnwagen beherrscht, ist an die ersehnten Renovierungsarbeiten immer noch nicht zu denken.
Die Wochen vergehen, und aus Zeitmangel konnten wir noch nicht einmal einen Kontrollbesuch machen.
Heute Nacht träumte ich, dass wir im Wohnwagen waren, gemütlich am Tisch saßen und spielten.
Plötzlich rief Thore, dass irgend jemand am Wohnwagen sei. Wir wollten die Tür öffnen, aber sie war verschlossen. Rütteln und Treten halfen nicht. Durch die Fenster konnten wir nicht mehr schauen und auch sie waren verriegelt.
Durch die Dachluke schoben wir Thore auf das Dach. Er konnte sehen, dass jemand Holz unter dem Wohnwagen gestapelt hatte und es anzündete. Sofort entstand eine unglaubliche Hitze im Wagen.
Irgendwie schafften wir es alle durch die Dachluke nach draußen zu gelangen - da passe ich eigentlich ganz bestimmt nicht durch - den Brandstifter konnten wir nicht mehr entdecken.
Das Feuer war schnell gelöscht - und ich wachte auf.
DAS WAR NUR EIN TRAUM
Am Samstag werden wir unserem Schätzchen dann doch endlich mal einen Besuch abstatten, egal wie hoch der Schnee liegt.

3 Kommentare:

  1. uiihhh.... das klingt gruselig...

    ...am besten gleich ins positive wenden und einen dazu passenden Krimi raus suchen... ;-)

    AntwortenLöschen
  2. PS: das erinnert mich an unseren Wohnmobilurlaub 2001. Auf einem Campground am North Rim des Grand Canyon fing des Nachts etwas sehr laut und durchdringend an zu schrillen. Erst dachten wir es wäre der Gasmelder, weil es nicht qualmte, dann dachten wir an Rauch von den auskühlenden Grillfeuern rundum (es war die Nacht des 4. Juli, und wir hatten die Fenster offen). Dann war wieder Ruhe, und wir wollten weiter schlafen. Aber nach kurzer Zeit ging es wieder los...
    ...aber diesmal haben wir erst mal ins Manual für die Ausrüstung des Womos gesehen, und siehe da es war der Warnton für die Batterie des Rauchmelders...

    AntwortenLöschen